Artikel zum Sommerfest
Studenten gestalten in Hainbücht einen Garten für die freie Zeit
Vier Studenten des Studiengangs "Soziale Arbeit" der Ernst-Abbe-Fachhochschule in Jena haben das Gelände am Rodablick in Hainbücht für Kinder und Jugendliche nutzbar gemacht. Sie hoffen auf positive Resonanz in der Zukunft.
Hainbücht. Im Freizeitgarten "querBeet" in Hainbücht trafen sich gestern Nachmittag Kinder und Jugendliche zum Sommerfest. Es sollte nicht nur eine Eröffnungsfeier des Projektes "Freizeitgarten querBeet" sein, sondern zugleich auch ein Dankeschön der Initiatoren an alle Unterstützer. Das Sommerfest bildet darüber hinaus den Abschluss der Zirkus-Kinderferien-Freizeit des Mehrgenerationen-Hauses in Stadtroda.

Felix Burandt, Carolin Schönfelder, Romy Hempel und Marco Schönfelder haben das Gelände am Rodablick wieder nutzbar gemacht. Die vier Siebtsemester des Studiengangs "Soziale Arbeit" der Ernst-Abbe-Fachhochschule in Jena wollen für Kinder und Jugendliche mehr Angebote schaffen. Die Idee, die Wiese nahe der Roda attraktiver zu gestalten, hatte der 25-jährige Suhler Felix Burandt während seines Praktikums beim Bildungswerk Blitz. "Das Gelände wurde vorher nicht genutzt", erzählt er. "Doch das Hochwasser hatte uns zurückgeworfen." Die Studenten und ihre Helfer hatten lang damit zu tun, die entstandenen Schäden zu beseitigen und einen Bauwagen instand zu setzen. Ziel der jungen Engagierten war es, Sportangebote (Fußball, Volleyball, Badminton) zu schaffen, Schulprojekten und Workshops einen Platz zu geben und auch Erholung, zum Beispiel am Lagerfeuer, zu bieten. Reiner Adler, Professor im Fachbereich Sozialwesen der Jenaer Fachhochschule, hat seine Studenten bei ihrem Projekt unterstützt. "Wir haben den Boden und die Wände im Bauwagen erneuert", sagt Felix. Auch ein Volleyball-Feld hoben die jungen Leute aus. Das bereits vorhandene Tipi haben sie aufgeräumt und gestrichen. "Unterstützung erhielten wir von unseren Kommilitonen und Freunden", berichten die Studenten. "Das war viel Arbeit. Die war es wert", sagt Marcus. "Viel Schweiß, viel Zeit und Erfahrungen, die uns keiner nehmen kann", waren es für Romy. Carolin ist "stolz" darauf, "was wir geschafft haben und dankbar für die Unterstützung". "Etwa 2 000 Euro haben wir investiert", sagt Felix. "Insgesamt werden es etwa 3 000 Euro." Finanzielle Hilfestellung für ihr Projekt erhielten die Studenten von der Sparkasse und dem Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit. Ministerin Heike Taubert (SPD) kam gestern zu Eröffnung.
Stefanie Kob / 24.08.13 / OTZ
Quelle: tlz und OTZ
Vier Studenten des Studiengangs "Soziale Arbeit" der Ernst-Abbe-Fachhochschule in Jena haben das Gelände am Rodablick in Hainbücht für Kinder und Jugendliche nutzbar gemacht. Sie hoffen auf positive Resonanz in der Zukunft.
Hainbücht. Im Freizeitgarten "querBeet" in Hainbücht trafen sich gestern Nachmittag Kinder und Jugendliche zum Sommerfest. Es sollte nicht nur eine Eröffnungsfeier des Projektes "Freizeitgarten querBeet" sein, sondern zugleich auch ein Dankeschön der Initiatoren an alle Unterstützer. Das Sommerfest bildet darüber hinaus den Abschluss der Zirkus-Kinderferien-Freizeit des Mehrgenerationen-Hauses in Stadtroda.

Felix Burandt, Carolin Schönfelder, Romy Hempel und Marco Schönfelder haben das Gelände am Rodablick wieder nutzbar gemacht. Die vier Siebtsemester des Studiengangs "Soziale Arbeit" der Ernst-Abbe-Fachhochschule in Jena wollen für Kinder und Jugendliche mehr Angebote schaffen. Die Idee, die Wiese nahe der Roda attraktiver zu gestalten, hatte der 25-jährige Suhler Felix Burandt während seines Praktikums beim Bildungswerk Blitz. "Das Gelände wurde vorher nicht genutzt", erzählt er. "Doch das Hochwasser hatte uns zurückgeworfen." Die Studenten und ihre Helfer hatten lang damit zu tun, die entstandenen Schäden zu beseitigen und einen Bauwagen instand zu setzen. Ziel der jungen Engagierten war es, Sportangebote (Fußball, Volleyball, Badminton) zu schaffen, Schulprojekten und Workshops einen Platz zu geben und auch Erholung, zum Beispiel am Lagerfeuer, zu bieten. Reiner Adler, Professor im Fachbereich Sozialwesen der Jenaer Fachhochschule, hat seine Studenten bei ihrem Projekt unterstützt. "Wir haben den Boden und die Wände im Bauwagen erneuert", sagt Felix. Auch ein Volleyball-Feld hoben die jungen Leute aus. Das bereits vorhandene Tipi haben sie aufgeräumt und gestrichen. "Unterstützung erhielten wir von unseren Kommilitonen und Freunden", berichten die Studenten. "Das war viel Arbeit. Die war es wert", sagt Marcus. "Viel Schweiß, viel Zeit und Erfahrungen, die uns keiner nehmen kann", waren es für Romy. Carolin ist "stolz" darauf, "was wir geschafft haben und dankbar für die Unterstützung". "Etwa 2 000 Euro haben wir investiert", sagt Felix. "Insgesamt werden es etwa 3 000 Euro." Finanzielle Hilfestellung für ihr Projekt erhielten die Studenten von der Sparkasse und dem Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit. Ministerin Heike Taubert (SPD) kam gestern zu Eröffnung.
Stefanie Kob / 24.08.13 / OTZ
Quelle: tlz und OTZ
freizeitgarten - 26. Aug, 14:25